Über mich

Jan-Eric Lüschen

Ich mag es, neue Dinge auszuprobieren.
Mit TüftelWerk habe ich Ende 2019, Anfang 2020 angefangen auszuprobieren, wie es ist neben der eigentlichen Festanstellung ein Nebengewerbe zu führen. Seitdem habe ich viel gemacht, viel gelernt und viel geändert. Und genau das ist meine Philosophie: Machen, lernen, anpassen.

Design im Mittelpunkt

Der Fokus liegt für mich immer auf Design. Egal, ob ich handwerklich tätig bin, mit Unikaten aus recycelten Dingen, oder bei digitalen Entwicklungen als Dienstleistung für kleinere Unternehmen. Mit Design meine ich nicht schlichtweg die Gestaltung, sondern auch die Nutzbarkeit bzw. die Usability und die User Experience (UX).

Ich bin der Meinung, in jedem Projekt, jedem Produkt – egal ob digital oder analog – in allem was wir machen, sollte Design der bestimmende Faktor sein. Auch in Dienstleistungen und Prozessen. Mir geht es beim Design nicht ausschließlich um Ästhetik, sondern um das ineinandergreifen von Design und Funktion.

Vor mittlerweile über 15 Jahren hatte ich die ersten Berührungspunkte zum Webdesign (wobei es noch wenig mit Design zu tun hatte). Für mich war das am Anfang nichts, wo ich mich später gesehen habe, da ich mich nicht richtig darauf einlassen wollte. Ich kannte es, neues zu zeichnen, zu gestalten und zu bauen, wo immer sofort das Ergebnis zu sehen ist und jeder Handgriff eine Änderung bedeutet. Etwas zu schreiben, dann abzuspeichern und zu schauen, was das zuvor geschriebene verändert hat, war für mich nicht sofort greifbar genug.

Mit der Zeit, vor allem auch durch Kollegen in der Agentur habe ich zunehmend die Vorteile schätzen gelernt und vor allem mehr und mehr Möglichkeiten gesehen. Viele Websites sind darauf beschränkt Informationen des Unternehmens darzustellen, ohne zu berücksichtigen, was für den Nutzer relevant ist. Genau das hat mich immer angespornt, es besser zu machen.

TüftelWerk

TüftelWerk steht dafür, dass Anforderungen und Herausforderungen angegangen werden und eine Lösung gefunden wird. Am wichtigsten ist mir dabei, dass es passt. Ich baue keine Sachen eins zu eins nach, weder handwerklich, noch als digitale Lösung oder als Gesamtkonzept. Ich glaube nicht, dass es eine Blaupause gibt, die immer wieder herangezogen werden kann. Aber ich glaube, dass ich aus jedem Projekt etwas für das nächste lerne.

TüftelWerk steht nicht dafür, dass ich Detail versessen vor mich hin tüftle. Es ist viel mehr eine Herangehensweise. Lass uns eine Idee entwickeln, ausprobieren, überprüfen und dann weiterentwickeln! Kleine Dinge umsetzen und schneller profitieren und lernen.